Ein Herr betritt den Laden von Cartier, Place Vendôme, Paris, in Begleitung einer bildhübschen jungen Frau.
Gemeinsam suchen sie ein Schmuckstück für sie aus, im Wert von 50.000 €.
Als es ans Zahlen geht, zieht der Herr sein Scheckheft und schreibt ohne mit der Wimper zu zucken einen Scheck über diesen Betrag aus.
Dem Verkäufer ist nicht recht wohl, denn es ist das erste Mal, dass man dieses Paar hier sieht. Der Herr bemerkt das Unbehagen des Verkäufers und sagt selbstbewusst: „Ich habe das Gefühl, mein Lieber, Sie befürchten, dieser Scheck könnte ohne Deckung sein. Nicht wahr?“ Der Verkäufer druckst herum. „Also gut! Wir machen das so: da heute Samstag ist und meine Bank geschlossen, schlage ich vor, dass Sie den Scheck und den Schmuck hier behalten. Am Montag reichen Sie den Scheck ein und sobald er eingelöst ist, lassen Sie den Schmuck an die Dame liefern. Einverstanden?“
Erleichtert stimmt der Verkäufer dem Vorschlag ohne Zögern zu. Versichert zugleich, dass er sich persönlich um die Auslieferung kümmern wird.
Montag früh, bei Vorlage des Schecks bei der Bank ist dieser natürlich nicht gedeckt. Zornig ruft der Verkäufer den Kunden an. Der antwortet:
“Aber das ist doch nicht schlimm! Sie hat das nichts gekostet.
Und ich habe ein herrliches Wochenende und zwei traumhafte Nächte verbracht!
Also nochmals vielen Dank für Ihre Mitarbeit und nehmen Sie mir’s bitte nicht übel!“
http://hurra50plus.wordpress.com/2010/01/17/ein-gentleman-zahlt-per-scheck/

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