Lang genug haben sie mich  angelacht und dabei orange-rot aus aus ihrem Körbchen geleuchtet, jetzt konnte und wollte ich nicht mehr warten.
Also nahm ich sie in die Hand und wog sie behutsam. Bestimmt mehr als ein Kilo pro Stück. Sie fühlen sich angenehm an, wenn man darüber streicht
Meine Hokkaido-Kürbisse aus eigener Ernte.

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Gut, daß gerade wir von Freunden ein neues Rezept bekommen hatten.

Das wird gebraucht:

2 Hokkaido-Kürbisse (ca. 2 –2,5kg)
1 Zwiebel, mittelgroß
1 Knoblauchzehe
3 EL Öl
1 TL Zucker, gern brauner oder Rohrzucker
 Bouillon (aus Brühwürfel) circa 1 Liter
400 ml Kokosmilch (aus der Dose) 
jeweils eine Prise
              * Muskatnuss, gerieben
              * Ingwer, gerieben
Pfeffer
2 EL Petersilie, gehackt

So wird’s gemacht:

Den gewaschenen Kürbis zerlegen (Brotmesser),
die Kerne und umgebenden Faserstoff entfernen
nun die großen Kürbisstücke zu Würfeln schneiden.

Zwiebeln schälen und sehr fein würfeln, mit dem Öl andünsten,
Zucker zugeben und mit Zwiebeln verrühren.
Gewürfelte Kürbisstücke dazugeben,
Gemüsebrühe und Kokosmilch darüber gießen.
Das alles bei mäßiger Hitze in geschlossenem Topf
eine Viertelstunde köcheln lassen,
anschließend Suppe pürieren.
 
Würzen, mit Pfeffer, Muskatnuss und Ingwer abschmecken.
Entweder mit Petersilie bestreut servieren
oder mit einem Faden Kürbiskernöl pro Teller garnieren.

Guten Appetit !

Leider gibt’s kein aussagekräftiges Foto von der fertigen Suppe, aber geschmeckt hat es prima.

Und hier der link: http://hurra50plus.wordpress.com/kochen-und-backen/hokkaido-kurbissuppe-ii/